Concordia Liechtenstein unterstützt AckerRacker an Kitas
Mit dem Programm AckerRacker des Vereins Ackerschaft hält das praktische Lernen rund um Natur, Ernährung und Nachhaltigkeit Einzug in Kitas. Ein wichtiger Partner auf diesem Weg ist die Concordia Liechtenstein. Sie engagiert sich gezielt für die Gesundheitsförderung von Kindern und beteiligt sich finanziell am Eigenbeitrag der Kitas für das AckerRacker-Programm.
Damit ermöglicht sie im Zeitraum von etwa drei Jahren sechs Kitas, ihren eigenen Gemüseacker anzulegen und von dem vielfach ausgezeichneten Bildungsangebot von Acker eV. aus Deutschland zu profitieren.
Frühe Förderung mit nachhaltiger Wirkung
AckerRacker bringt Kindern spielerisch näher, wo Lebensmittel herkommen. Sie säen, pflanzen, pflegen und ernten ihr eigenes Gemüse in ihren kleinen Hochbeeten – und erleben dabei mit allen Sinnen die Zusammenhänge von Natur und Ernährung. Gerade im Kita-Alter entfaltet das Programm eine besonders nachhaltige Wirkung: Kinder entwickeln früh ein Bewusstsein für gesunde Ernährung, probieren mehr Gemüse und verbringen wertvolle Zeit draussen. Die verstärkte Ausrichtung auf die frühe Förderung ist ein logischer nächster Schritt für die Ackerschaft. Was mit der GemüseAckerdemie in Schulen begann, wird nun konsequent weitergedacht – hin zu den jüngsten Mitgliedern unserer Gesellschaft.
Gemeinsam mehr bewirken
Damit noch mehr Kinder von diesem Bildungsangebot profitieren können, ist die Ackerschaft auf starke Partnerschaften angewiesen. Die Unterstützung durch die Concordia Liechtenstein ist ein erster bedeutender Beitrag, um das Programm zusätzlichen Kitas zu ermöglichen.
Über die Ackerschaft und AckerRacker
Das Bildungsprogramm AckerRacker richtet sich an Kindergärten, Kitas und Familienzentren und wird in Liechtenstein vom Verein Ackerschaft umgesetzt. Es verbindet Naturerfahrung, Ernährungsbildung und spielerisches Lernen. Bis zum Ende des Gartenjahres wächst auf dem eigenen Kita-Acker nicht nur frisches Gemüse, sondern auch Neugier, Selbstwirksamkeit und Teamgeist.
Foto: Oliver Ospelt
